Die angesammelten Warenvorräte werden teils zerstört - teils zu herabgesetzten Preisen verkauft. Die Raubkapitalisten versuchen durch Herabsetzung der Produktionskosten einen Ausweg aus der Stagnation zu finden. Dieses Ziel erreichen sie durch hochgradige Ausbeutung der Arbeiter, durch Herabdrückung des Arbeitslohns, durch Neuausrüstung der Betriebe, Erneuerung des fixen Kapitals und durch Einführung technischer Verbesserungen, die das Ziel haben, die Produktion - ungeachtet der durch die Krise bedingten niedrigen Preise, gewinnbringend zu machen. Der Arm zum Abgreifen ist eben länger, als die Hand voll Arbeit! Die Erneuerung des fixen Kapitals gibt einer Reihe von Zweigen den Anstoß zur Steigerung der Produktion. Die Unternehmen, die Maschinen produzieren, erhalten Aufträge und melden ihrerseits Bedarf an Rohstoffen und Material aller Art an. Allmählich geht die Depression in die Belebung über. Der Barfußläufer aus Bardowiek stellt hierzu in seiner konstruktiven Anregung fest: Zinn und Kupfer in handelsüblichen Platten kaufen und unter das Bett legen!
Weg vom Papiergeld und hin zur Ware!
Öl in handliche Kanister füllen und mit Kamelen in die befreundeten Länder bringen - das Fahrrad erfüllt hier den gleichen Zweck!
Kooperativen bilden - kein Kapitalexport! Das Geld soll im eigenen Land bleiben.
Weg vom Supermarkt und der Globalisierungsidee - Solidarität und kein Imperialismus!